Artikelübersicht: Veranstaltungen

Dezember2013

AUFRUF zum MENSCHENRECHTSTAG

FDI - Anlässlich des Menschenrechtstages bitten wir Sie, sich für die hilflos ihrer Ermordung gegenüber stehenden Gewissensgefangenen in China einzusetzen. Dort findet ein systematischer vom Staat betriebener Organraub statt. In den meisten Fällen werden Falun Gong-Praktizierende als lebende Quelle für ein lukratives Geschäft mit Organen benutzt.  Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite www.faluninfo.de. INFORMIEREN Sie bitte Ihre Mitmenschen. Helfen Sie diese menschenverachtenden Praktiken zu beenden. WEITERLESEN

05.12.2013 Veranstaltungen
Juli2013

China: Mord ist kein Mord

Berlin (FDI) – In einer Nacht- und Nebelaktion begann am 20. Juli 1999 die flächendeckende Verfolgung von Falun Dafa in China. Falun Dafa-Praktizierende wurden gewaltsam aus ihren Betten geholt und in Arbeitslager abtransportiert. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken. Tod durch Folter bei Falun Dafa-Praktizierenden wurde als Selbstmord deklariert. WEITERLESEN

18.07.2013 Veranstaltungen
Mai2013

Welt-Falun-Dafa-Tag

Berlin (FDI) – Am Samstag, den 11. Mai 2013, feiern Falun Gong-Praktizierende und Falun Gong-Freunde in verschiedenen Städten Deutschlands den Welt-Falun-Dafa-Tag.

Meister Li Hongzhi brachte am 13. Mai 1992 Falun Gong/Falun Dafa in China erstmals an die Öffentlichkeit. Falun Gong, eine traditionelle Kultivierungspraxis für Körper und Geist, verbreitete sich rasch. Für Millionen von Falun Gong-Praktizierenden wurde die Angleichung an die universellen Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht eine Herzensangelegenheit, die u.a. inneren Frieden bewirkte.
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10.05.2013 Veranstaltungen
April2013

Gedenktag – 25. April 1999: Friedlicher Appell wurde als Anlass zur Verfolgung von Falun Gong missbraucht

Wir erinnern an den 14. Jahrestag der friedlichen Demonstration, die als „Falle Zhongnanhai“ bekannt wurde. Falun Gong-Praktizierende beabsichtigten vor dem Petitionsbüro der Zentralregierung in Peking einen friedlichen Appell für die Beendigung der Schikanen und für die Freilassung von 49 Praktizierenden, die am Tag zuvor in Tianjin verhaftet worden waren. Friedlich und diszipliniert folgten die Praktizierenden am 25. April 1999 den Anweisungen der Polizeibeamten, die sie zum Regierungsgebäude umleiteten – es gab dabei nicht einmal Transparente oder laute Proteste. Der chinesische Premierminister Zhu Rongji sprach im Laufe des Tages mit Repräsentanten von Falun Gong und sicherte ihnen das Recht auf das Praktizieren von Falun Dafa zu. Am Abend löste sich die Gruppe friedlich auf.

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23.04.2013 Veranstaltungen