"Wer der Partei nicht folgt, wird verfolgt"

Anhörung im Bundestag vom 18.11.2020 Stellungnahme der Vorsitzenden des Deutschen Falun Vereins zur Situation der Falun-Dafa-Praktizierenden in China. WEITERLESEN

Anhörung im Bundestag vom 18.11.2020 Stellungnahme der Vorsitzenden des Deutschen Falun Vereins zur Situation der Falun-Dafa-Praktizierenden in China. WEITERLESEN

Nachdem sie in den Haftanstalten und Gefängnissen angekommen waren, wurden viele Praktizierende als kostenlose Arbeitskräfte ausgebeutet. Sie mussten täglich zwischen zwölf und 19 Stunden arbeiten. Unter anderem stellten sie Zahnstocher, Essstäbchen, Bonbons, Kekse und Damenbinden her. Einige der Produkte wurden nach Übersee exportiert. WEITERLESEN

17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird. WEITERLESEN

FDI – Westliche Medienberichte haben die Entscheidung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), das in aller Welt berüchtigte System zur Umerziehung durch Arbeit zu schließen, zum größten Teil als Fortschritt auf dem Gebiet der Menschenrechte dargestellt. Gleichzeitig jedoch demonstriert eine neue Kampagne, die darauf abzielt, Millionen von Falun Gong-Praktizierenden in China einer Gehirnwäsche unter Anwendung psychischer und physischer Folter auszusetzen, dass Pekings Unterdrückungsmechanismen so intakt und in Gebrauch bleiben wie bisher. WEITERLESEN

Pressemitteilung – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erst vor Kurzem erfahren hat, starb ein 38-jähriger Mann aus Zentralchina in Polizeigewahrsam vier Tage, nachdem er verhaftet worden war. Laut Berichten seiner Angehörigen war die Leiche von Herrn Yang Zhonggeng übersät mit Blutergüssen und Schwellungen; die örtliche Staatssicherheitsbehörde behauptete jedoch, er habe Suizid begangen. WEITERLESEN

Berlin/New York (FDI) – Mehrere kürzlich von Minghui.org veröffentlichte Berichte zeigen, dass die Verfolgung von Falun Gong andauert und in China weiterhin tagtäglich Entführungen und Folter stattfinden. WEITERLESEN

Berlin (FDI) – Im Vorfeld des 4. Juni 2013, dem Jahrestag des Massakers auf dem Tiananmen-Platz in Peking, ist Du Bin, Fotograf der New York Times in Peking spurlos verschwunden. Du Bins Dokumentarfilm „Above the Ghosts' Heads: The Women of Masanjia Labour Camp" (Über den Köpfen der Geister: Die Frauen im Masanjia-Arbeitslager) über die Foltervorgänge im Masanjia-Arbeitslager löste weltweites Entsetzen aus und hat Du offensichtlich zu einem Ziel des chinesischen Staatssicherheitsapparats gemacht. Du ist seit dem 31. Mai 2013 nicht mehr gesehen worden. WEITERLESEN

Berlin / New York (FDI) – Nach der gewagten Veröffentlichung einer 14-seitigen Reportage über Folter, Zwangsarbeit und politische Verfolgung im Masanjia-Arbeitslager in der Provinz Liaoning Anfang April 2013, beeilen sich jetzt die chinesischen Zensoren jegliche Erwähnung darüber auszulöschen. Das Falun Dafa-Informationszentrum fordert hingegen alle Medien im Ausland auf, zügig tiefgehender zu recherchieren und weiter darüber zu berichten. WEITERLESEN

Berlin /New York (FDI) – Pressemitteilung 05.03.2013 – Ein inhaftierter Falun Gong-Praktizierender leidet weiter unter Brutalität und willkürlicher Verlängerung seines 'Hafturteils', obwohl derzeit einige chinesische Beamte die Möglichkeit einer Reform oder sogar die Abschaffung des gesamten Arbeitslagersystems erwägen. WEITERLESEN

Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 07.01.2013 – Eine US-Zeitung berichtete über einen handgeschriebenen Brief aus einem der berüchtigtsten Arbeitslager Chinas, der von einem Insassen in einer Packung mit Dekorationsartikeln versteckt wurde. Diese wurde in dem amerikanischen Kaufhaus Kmart verkauft. Die Zeitung, die am Weihnachtstag herauskam, bestätigte die zahlreichen im letzten Jahrzehnt hinterlassenen Zeugnisse von Überlebenden der Arbeitslager über die brutalen Bedingungen, unter denen chinesische Gefangene, einschließlich Gewissens-Gefangene, gezwungen werden, Produkte, die häufig in den Westen verkauft werden, herzustellen.
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