"Wer der Partei nicht folgt, wird verfolgt"

Anhörung im Bundestag vom 18.11.2020 Stellungnahme der Vorsitzenden des Deutschen Falun Vereins zur Situation der Falun-Dafa-Praktizierenden in China. WEITERLESEN

Anhörung im Bundestag vom 18.11.2020 Stellungnahme der Vorsitzenden des Deutschen Falun Vereins zur Situation der Falun-Dafa-Praktizierenden in China. WEITERLESEN

Eine ehemalige Grundschullehrerin, die einmal die Auszeichnung „Lehrerin des Jahres“ erhalten hatte, wurde zu eineinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatte mit anderen über Falun Dafa1 gesprochen. WEITERLESEN

Das sogenannte Wuhan-Coronavirus wütet zurzeit in Peking. Mindestens neun der 16 Pekinger Verwaltungsbezirke haben Infektionsausbrüche in verschiedenen Märkten gemeldet. Über hundert Fälle wurden offiziell bestätigt. 28 Stadtviertel und Gemeinden wurden als Hochrisikogebiete eingestuft und viele Wohnbezirke rund um mehrere Märkte abgeriegelt. WEITERLESEN

Das neuartige Coronavirus, auch bekannt als KPCh-Virus, brach Ende 2019 in Wuhan aus und verbreitete sich rasch im ganzen Land. Doch selbst inmitten der grassierenden Pandemie verfolgen Beamte an vielen Orten Chinas die Falun-Dafa-Praktizierenden weiterhin. Der Grund: Die Praktizierenden informieren ihre Mitmenschen über die seit 21 Jahren andauernde Verfolgung ihres Glaubens. WEITERLESEN

Am 16. März 2020 hat das Brust-Krankenhaus in der Stadt Dezhou angeblich seine letzten beiden Coronavirus-Patienten entlassen. Bald danach erklärten die örtlichen Behörden „Null“ bestätigte und vermutete Fälle für die gesamte Stadt. Einen Tag später wurden weitere 17 angeblich genesene Coronavirus-Patienten in das Volkskrankenhaus der Stadt gebracht. Sie waren zur weiteren Beobachtung vom Brust-Krankenhaus dorthin verlegt worden. Das berichtete die lokale Website Qilu Net. WEITERLESEN

Berlin (FDI). Noch am 17. Januar 2020 – mehr als 50 Tage nach der Bestätigung der ersten Coronavirus-Infektionen – belog die Kommunistische Partei Chinas die Welt: Es bestehe kein Risiko. Eine Übertragung des neuen Virus von Mensch zu Mensch sei nicht gegeben. Bei dieser Pandemie kamen allerdings in Wahrheit mehr als 180.000 Menschen schon innerhalb von drei Monaten ums Leben. WEITERLESEN

Am 10. März 2020 hat Xi Jinping, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, die vom Virus betroffene Stadt Wuhan besucht. Viele sehen in Xis überraschendem Besuch in Wuhan eine Werbeveranstaltung und eine politische Show mit dem Ziel, das Gesicht der Partei zu wahren. Es soll ein Zeichen dafür sein, dass der Ausbruch des Coronavirus abgeklungen sei und die Menschen wieder arbeiten gehen könnten. WEITERLESEN

„Im Großen und Ganzen ist der Höhepunkt der Epidemie in China überschritten“, erklärte dazu Mi Feng, Sprecher der nationalen Gesundheitskommission, am 12. März 2020.
Unabhängige Untersuchungen zahlreicher Nachrichtenmedien zeigen jedoch etwas anderes. WEITERLESEN

Peking / Frankfurt am Main, 19. März 2020 – In vielen Ländern weltweit steigen täglich die Fallzahlen der Covid-19-Erkrankten rapide an. Offizielle Statistiken der Volksrepublik China dagegen verkündeten heute, erstmalig seit Ausbruch des Coronavirus im Dezember 2019, dass landesweit keine lokalen Neuinfektionen zu verzeichnen seien. Experten gehen aber weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus, die unter anderem in einer kürzlich von den chinesischen Behörden geänderten Zählweise der Infizierten begründet liege, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). WEITERLESEN


Dr. Li Wenliang, der 34-jährige Arzt aus Wuhan, der in China als erster in den sozialen Medien über den neuen Coronavirus berichtete, ist am Morgen des 7. Februar 2020 selbst an diesem Virus gestorben. WEITERLESEN

Nachdem sie kürzlich einen Schlaganfall erlitten hatte, musste die pensionierte Ärztin von ihren Kindern in das Bezirksgericht Xuanwu getragen werden. Sie konnte nicht deutlich sprechen. Sie sabberte, ihre Nase lief und sie weinte unkontrolliert. WEITERLESEN

Der 24. Januar ist der internationale Tag des verfolgten Anwalts. Wie Gao Zhisheng wurden viele Rechtsanwälte, die sich für ihre verfolgten Mandanten in China einsetzten, anschließend selbst verfolgt. WEITERLESEN

Nach den von Minghui gesammelten Informationen wurden im November 2019 50 Falun-Dafa-Praktizierende von den Gerichten der Kommunistischen Partei Chinas zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. WEITERLESEN

Sie wurden verurteilt, weil sie auf die Verfolgung aufmerksam gemacht, den Menschen von Falun Dafa erzählt und Kalender und Broschüren mit Informationen über Falun Dafa verteilt hatten. WEITERLESEN

Zwei Jahre nach dem Verschwinden des bekannten Menschenrechtsanwalt aus seiner Wohnung in der nördlichen chinesischen Provinz Shaanxi, sagt seine Ehefrau, sie wisse immer noch nicht, wo er ist. WEITERLESEN

Nur über Umwege erfuhr die Familie einer Praktizierenden erst kürzlich, dass diese am 29. Juli 2019 wegen ihres Glaubens an Falun Dafa heimlich vor Gericht gestellt worden war. WEITERLESEN

Die Kommunistische Partei Chinas ist bekannt dafür, dass sie die Gedanken der Bevölkerung kontrolliert. Ein Beispiel dafür ist die Zerstörung einer fast 58 Meter hohen Bodhisattwa Guanyin (Bodhisattwa der Barmherzigkeit) in der Provinz Hebei. Der Bau dieser Statue, eine der höchsten, dauerte ungefähr fünf Jahre und kostete 17 Millionen Yuan (umgerechnet ca. 2,4 Millionen Euro). Am 30. Januar 2019 beauftragte die Regierung der Provinz Hebei eine Sprengbrigade, die die Statue zwei Tage später zerstörte. WEITERLESEN

China ist bekannt für seine Medienzensur. Aber die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete bereits zwei Stunden nach der sogenannten Selbstverbrennung am 23. Januar 2001 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking – einem der politisch sensibelsten Orte Chinas – über dieses Ereignis sowohl in chinesischer als auch in englischer Sprache. WEITERLESEN

Am 23. Januar 2001 inszenierte die Kommunistische Partei Chinas den sogenannten Vorfall der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete unmittelbar danach darüber. WEITERLESEN